Juni 28

Die 6. Etappe

Gone with the wind … ein lästiges Übel, das uns eine schöne Zeitlang zumindest noch regenfreies Wetters bescherte!

In Maurach wurde in aller Kürze der Achensee be-/gesucht und für absolut badetauglich empfunden.

Und wie man am Foto gut erkennt, war das Wasser unten blauer als der Himmel oben – wir hatten also nicht mehr viel Zeit zum Verweilen – so sind wir dann schon bei leichtem Nieselregen gestartet.

Auf der Strecke gab es wenig Spektakuläres, einfach nur schönes Österreichland 🙂

Die Streif wurde von uns gestreift, die Wiese samt großer roter Gams fotografiert und weiter ging es – bei einsetzenden Regen, also Regenklamotten wieder hervorgeholt und übergezogen so rasch es ging. Jetzt hatten wir ja schon eine gewisse Übung drin.

Zu Mittag entschieden wir uns statt Stanglwirt (riesiges Anwesen in Going!!!) für Schachtelwirt in St. Johann.

Beim kleinen deutschen Eck haben wir den österreichischen Zollbeamten zugewunken, die dort auf fette Beute hofften. Ein Foto ging sich allerdings noch aus:

Bis wir schließlich in Salzburg angekommen sind, der Stadt der fehlenden Beschilderung, sodass wir dort etliche Kilometer mehr auf den Zähler brachten.

Endziel ist der Aichingerwirt in Mondsee, unser Lieblingsaufenthalt auf der Tour (wenn man Podersdorf und den Neusiedlersee komplett ausklammert).

Insgesamt wurden bei dieser Etappe 198 km abgespult.


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Veröffentlicht28. Juni 2017 von andrea in Kategorie "Rundfahrt

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